Bordell in 10969 Berlin, Ritterstrasse 11
Montag - Samstag, 10-22 Uhr
E-Mail: bordell@ritter11.de
Berlin Telefon: 030 - 41 33 124
Bordell Info-AB: 030 - 27 59 06 20
Triple Penetration bedeutet gleichzeitig vaginalen und analen Verkehr (Double Anal mit Vaginal bzw. Double Vaginal mit Anal) als auch dreifaches Penetrieren der Vagina oder des Anus (Triple Vaginal bzw. Triple Anal). Die Triple Penetrationen werden meistens nur im Bereich der Porno-Branche praktiziert, da sie ein Höchst-Maß an Körperbeherrschung von allen Beteiligten verlangt.
Double Anal bedeutet zweifacher Analverkehr, d. h. bei einem Sandwich (Dreier) dringen behutsam zwei Schwänze oder ein Penis und ein Dildo – dann geht das auch mit nur einem Mann – zur selben Zeit in den After (Anus, Poloch) der Lustdienerin ein. Bei Double Anal am besten Gleitgel verwenden. Ein etwaiges “ausleiern” des Schließmuskels bei Double Anal wurde aus medizinischer Sicht nicht nachgewiesen. Bei Double Anal ist auch eine Triple Penetration möglich.
Rimming (ZA, Zungenanal, Feuille de Rose, Postillionage, Rim-Job) kommt aus dem Englischen und bedeutet Oral-Verkehr am Anus des Sex-Partners oder der Lustdienerin. Bei “Rimming” wird der After des Liebhabers oder der Gespielin mit der Zunge stimuliert. Die vielen Nervenenden im Anus werden hierbei intensiv erregt. Als Vorspiel zum Analverkehr ist Rimming für die Lustdienerin sehr gut geeignet. Auch Männer empfinden Rimming als anregend. Rimming kann ebenso bei gleichgeschlechtlichen Liebesspielen mit einfließen. Die “69“er-Stellung bietet sich für gegenseitigen orales Freudespenden mehr als an.
Eine sehr gute Körperpflege im Vorfeld ist empfehlenswert, Waschen und vielleicht sogar eine Darmspülung. Zu häufige Darmspülungen sind aus gesundheitlichen Gründen nicht so gut. Dennoch darf man nicht unterschätzen, dass trotz der hygienischen Maßnahmen die Gefahr besteht sich mit Darm-Bakterien oder Hepatitis anzustecken. Auch für Rimming gibt es spezielle Schutzfolien. Durch Rimming kann der HIV-Virus nicht übertragen werden, es sei denn beide Akteure haben offene Wunden an Anus und im Mund.
Sadomasochismus (Abk. SM) ist das erotische Spiel, bei dem Fantasien, die mit Dominanz, Unterwürfigkeit und auch Bestrafung zu tun haben, ausgelebt werden. Sadomasochismus wird oft auch als ”erotic spanking” (Schlagspiele), “bondage and discipline” (Fesselspiele und Disziplin), ”Dominance and Submission” (Beherrschung und Unterwerfung), “guidance and surrender” (Führung und Auslieferung) bezeichnet.
Bei SM-Spielen ist immer eine Person der dominante Part (Top) und die andere Person devot (Bottom). Der zugefügte Schmerz ist gewollter Bestandteil bei Sadomasochismus und wird von den Betroffenen als lustvoll und erfüllend empfunden. Sadomasochismus ist das Spiel mit beiderseitigem Einverständnis, die sexuellen Wünsche beider Spiel-Partner werden da erfüllt. Es ist völlig gleich ob der Mann oder di Frau den dominanten oder devoten Part übernimmt.
Die leichtere Variante von Sadomasochismus, also zartdominant oder zartdevot, können auch Frauen und Männer als Auftakt zum Sex erleben. Doch es sollte ein sorgfältig durchdachtes zartes SM-Spiel sein, bei dem die Fantasien beider berücksichtigt werden. Es ist gut, wenn unterschiedliche Praktiken ausprobiert werden, um den zartdevoten Partner in seine/ihre “hilflose Situation” zu befördern und der dominante Partner in seine/ihre Rolle als Herr(in) findet. Zu Sadomasochismus-Spielen gehören Bondage, Augen verbinden, das Zufügen leichter Hiebe und Schmerzen sowie Rollenspiele, die einfach in den Gedanken stattfinden.
Deepthroating oder “Deep Throat” nennt man eine Version bei Französisch (”Blow-Job”, “Blasen”). Bei Deepthroating wird der Penis vollständig im Rachen der Frau (oder des Mannes) aufgenommen. „Deep Throat“ ist Englisch und setzt sich aus den Begriffen deep (dt. = tief) und throat (dt. = Kehle, Rachen) zusammen, was übersetzt so viel wie „tiefe Kehle“ heißt. Auch bei in den Mund bis zum Rachen eingeführten Dingen (z.B. Dildo) kann man von Deepthroating sprechen. Seinen Namen bekam Deepthroating durch die besondere Sex-Praktik aus dem gleichnamigen Film, die dort erstmals und reichlich gezeigt wurde. Deepthroating soll dem Penis das Gefühl von anregender Enge geben.
Durch Deepthroating werden viele Nervenendungen des hinteren Rachenraumes stimuliert, was meist den natürlichen Würgreflex hervorruft. Stärke und wiederholtes Auslösen kann man schrittweise reduzieren, das kann durchaus längere Zeit andauern. Der dabei auftretende Würgereiz kann Deepthroating für die ausführende Person unangenehm machen. Dazu kann es zu einer Blockierung derer Luftröhre kommen, das Atmen verhindern. Den natürlichen Würgereflex abzutrainieren ist nicht empfehlenswert, da dieser beim ’sich verschlucken’ oder dem gesundheitsschädlicher Stoffe eine lebensrettende Aufgabe hat.
Felching ist eine Sex-Praktik, bei der ein Mann oder eine Frau nach dem Orgasmus Ejakulat (meistens das Eigene) aus der Vagina der Lustspenderin oder aus dem After des Sex-Partners heraus saugt. Manchmal auch mit einem Hilfsmittel wie einem Trinkhalm.
Allerdings sei noch erwähnt, dass die Sexualpraktik Felching eine sehr hohe Ansteckungsgefahr mit Geschlechtskrankheiten zur Folge haben kann.
Ass-To-Mouth ist ähnlich wie Anilingus, Postillionage. Feuille de Rose. Bei ”Ass-To-Mouth“ (A2M) wird der erigierte Penis (kann auch ein Sex-Spielzeug sein) direkt nach dem Analverkehr vom/von der passiven Sex-PartnerIn in den Mund genommen, das ist sozusagen ein indirekter Anilingus.
Da bei Ass to Mouth der Penis oder das Sex-Spielzeug (z.B. Strap-On) beim Eindringen immer tiefer in das Rektum des Sex-Partners oder der Sex-Partnerin stecken kann als die Zunge meist dazu in der Lage ist, ist es besser vorher den Darm zu spülen, damit sich das Risiko einer Infektion verringert.
Als TV-Zofe oder Transvestitismus Zofe wird ein männlicher Bottom bezeichnet. Eine TV-Zofe kleidet und verhält sich beim Rollenspiel wie eine weibliche Zofe. Dazu kann auch eine unfreiwillige Feminisierung gehören. Der “Geschlechts-Wechsel” kann zum Beispiel auch als Fetisch (Transvestitismus), also in der Rolle einer Zofe ausgelebt werden.
Laufhaus ist ein weiteres Wort für Bordell (von frz. bordel „Bretterhütte”, Synonym Puff, Freudenhaus) Ein Laufhaus ist ein Haus (Etage oder Teil eines Gebäudes) in dem junge Hobbyhuren, naturgeile Huren sowie erfahrene Nutten sexuelle Dienstleistungen bieten.
Große Laufhäuser werden als gewerblicher Betrieb geführt. Der umgangssprachliche Begriff “Laufhaus” stammt daher, daß Männer durch die Gänge des Laufhauses “laufen”, um zwanglos mit den Huren zu reden und dann eventuell ihre Sex-Dienste in Anspruch zu nehmen. Der Besuch in vielen Laufhäusern kostet keinen Eintritt.
Der Johannistrieb ist der so genannte „Zweite Frühling” eines älteren Menschen, vorrangig eine Mannes. Ältere Männer, die in ihrem fortgeschrittenen Alter gesteigerte Lust empfinden und ihre Sexualität auch erleben.
Angelehnt ist diese Bezeichnung an die Pflanzenkunde, wo als „Johannistrieb“ Laubbäume bezeichnet werden, die innerhalb eines Jahres ein zweites Mal ein Blatt austreiben.
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