Bordell in 10969 Berlin, Ritterstrasse 11
Montag - Samstag, 10-22 Uhr
E-Mail: bordell@ritter11.de
Berlin Telefon: 030 - 41 33 124
Bordell Info-AB: 030 - 88 920 590
Tag des deutschen Bieres – 23. April
Am 23. April wird alljährlich in Deutschland der Geburtstag des Reinheitsgebots gefeiert. Am 23. April 1516 wurde das deutsche Reinheitsgebot proklamiert und seither gilt dieses Gesetz. In das deutsche Bier gehört ausschließlich Wasser, Hopfen und Malz. Das ist das älteste Lebensmittelgesetz der Welt und wird von deutschen Brauern Jahr für Jahr feuchtfröhlich im ganzen Land gefeiert.

April, April
Ein immer wieder sehr beliebter Aprilscherz zum 1. April ist die Nachricht, dass jetzt in Nordirland und Großbritannien für Autofahrer Rechtsverkehr eingeführt würde.
Einer der neuesten Aprilscherze ist der, der kurz vor dem 1. April von Ex-Abba Benny Andersson gemacht wurde – nämlich die Ankündigung des Comebacks des legendären Pop-Quartetts. Der Pop-Schwede sagte nun: “Das war doch nur ein Scherz und ironisch gemeint”.
“Lieber nackt als im Pelz” ist die weltbekannte Kampagne der Tierrechtsorganisation. Peta Deutschland e.V. zeigte jetzt ein Foto vom FDP-Chef und Außenminister Guido Westerwelle !!! – Völlig nackt bis auf ein Plakat vor dem “kleinen Guido”. Diese Aktion war ein Aprilscherz!
Heute solltest du vielleicht auf ein kleines “April, April …” auch bei den Tiffany-Girls gefasst sein. Doch ganz schnell wirst du feststellen, dass das nicht so gemeint ist und dir dein Wunsch-Girl natürlich deine Sex-Wünsche auch am 1. April erfüllen wird. 
Weltfrauentag
Der “Internationale Frauentag” oder “Weltfrauentag” ist der Tag der Vereinten Nationen für die Rechte der Frau und dem Weltfrieden, er wird weltweit am 8. März gefeiert. Entstanden ist der Weltfrauentag in der Zeitspanne um den ersten Weltkrieg im Kampf für die Gleichberechtigung der Frau und ihrem Wahlrecht. Heutzutage ist der internationale Frauentag in einigen Ländern ein gesetzlicher Feiertag.

diskreter Sex-Spaß
Diskretion im Bordell … Ganz du selbst oder jemand anderes sein, vielleicht sogar für ein geiles erotisches Rollenspiel in ein Kostüm schlüpfen – das kannst du im diskreten Bordell das ganze Jahr.
Viele Männer kommen genau deshalb so gern ins Bordell Tiffany. Neben dem gepflegten Ambiente sowie der großen Auswahl an sexfreudigen Girls und den vielen anregenden Möglichkeiten, ist und bleibt ein Besuch im Bordell Tiffany sehr diskret, es begegnen sich hier keine Gäste.
Im extra Vorstellungszimmer lernst du alle anwesenden Tiffany-Girls allein kennen. Dein Liebesmädchen führt dich dann in euer Zimmer und dein diskretes Sex-Vergnügen kann losgehen. Nach eurem Sex-Spaß führt dich deine Gespielin auch diskret wieder zu einem der fünf Ausgänge, stets darauf bedacht, dass du keinen anderen Gast triffst. Absolute Diskretion, das gilt auch für deine Sex-Wünsche. Was du hier erleben willst und wirst, bleibt hier diskret in diesem “Freudenhaus”, zwischen dir und deiner Lustspenderin.
Natürlich ist auch dein Erscheinen diskret. Und ebenso diskret verläßt du das Bordell Tiffany wieder.
In der Ritterstraße 11, kannst absolut anonym deine vielfältigen Sexwünsche von Anal bis Zungenküsse ausleben.
Bordell Tiffany – dein entspanntes Sex-Erlebnis, total anonym und sehr diskret, mitten in Berlin!

Jeck we can
Fasching, Fastnacht oder Karneval wird auch die “fünfte Jahreszeit” genannt und erreicht seinen Höhepunkt in dieser Fastnachtswoche, von Weiberfastnacht über Nelkensamstag, den Tulpensonntag sowie Rosenmontag bis zum Fastnachtsdienstag, der auch Veilchendienstag genannt wird.
In der Nacht zu Mittwoch, um Mitternacht, endet dann die “Narrenzeit” wieder – der Aschermittwoch.
Ursprünglich entstammt Fasching, Karneval, Fastnacht der heidnischen Winteraustreibung und wurde in die christliche Fastenzeit über- nommen.
Das Wort Fasching tauchte erstmals im 13. Jahrhundert auf. Zuerst als vaschanc und vaschang. Fasching, Vaschang leitet sich vom „Fastenschank“ ab, letztes Ausschenken alkoholischer Getränke vor der damaligen strengen Fastenzeit.
Fastnacht kommt vom althochdeutschen fasta (Fastenzeit) sowie naht (Vorabend, Nacht). Fastnacht bezeichnete anfangs nur den Tag vor Beginn der Fastenzeit, auch die Woche davor seit dem 15. Jahrhundert.
Die Herkunft von Karneval ist vage, meistgenannte Ableitung ist die vom Mittellateinischen: carnelevale (carne+levare), damit ist die Fastenzeit gemeint, die „Fleischwegphase“, vereinfacht “carne vale” heißt „Fleisch, lebe wohl!“
Im Zeitalter des Barock und des Rokoko wurden vorwiegend an Fürstenhöfen und auf Schlössern mit rauschenden Festen Karneval gefeiert. Anfang des 19. Jahrhunderts richtete dann das Bürgertum Maskenbälle aus. Straßenumzüge, so wie wir sie heute kennen, gibt es erst seit 1823.
Na dann Ahoi, Alaaf und Helau.

Tag der Liebenden
Der Valentinstag ist immer am 14. Februar und gilt in manchen Ländern allgemein als “Tag der Liebenden”.
Der Name dieses Tages wird heutzutage oft auf die Legende von Bischof Valentin von Terni zurückgeführt. Valentin war ein Bischof in der italienischen Stadt Terni und das im dritten Jahrhundert nach Christus. Er soll laut der Legende Verliebte christlich getraut haben. Dabei auch Soldaten, die damals, auf kaiserlichen Befehl hin, unver- heiratet bleiben sollten. Dieser Legende nach hat nun Valentin seinen frisch vermählten Paaren Blumen aus seinem Garten geschenkt. Diesen getrauten Paaren wurde eine lange, glückliche Ehe vorhergesagt.
Kaiser Claudius II. ließ Bischof Valentin am 14. Februar 269 wegen seines christlichen Glaubens enthaupten.
Am 14. Februar wird diesem Mann und seiner christichen Tat jährlich gedacht und hat sich als Brauch eingebürgert.
So richtig popuär wurde der Valentinstag dann durch die üppige Werbung vieler Floristen.
Bereits im antiken Rom hatte man ein Faible für blond. Die Römerinnen waren fasziniert vom Kupferblond ihrer germanischen und gallischen Sklavinnen, ließen sich aus deren Haaren kunstvolle Perücken anfertigen oder versuchten mit mäßigem Erfolg, sich die Haare zu bleichen.
In den darauffolgenden Jahrhunderten hatte die ideale weibliche Schönheit immer blond zu sein.
Die Farbe Blond als Attribut für Jugend mag dafür verantwortlich sein, weshalb Blond bei Frauen für Männer als attraktiv gilt. Nach einer allgemein akzeptierten Theorie der Attraktivitätsforschung bevorzugen Männer bei der Wahl einer Partnerin junge Frauen, weil diese mit größter Wahrscheinlichkeit gesund und noch länger fruchtbar sind als ältere Frauen. Die Vorliebe für jung Frauen wäre für Männer ein Faktor, der ihre „genetische Fitness” steigert. Vor diesem Hintergrund betrachtet, bekommt auf einmal die Vorliebe für Blondinen einen biologischen Sinn: Da Blond eine Farbe ist, die am häufigsten in jungen Jahren auftritt, ist blondes Haar ein Zeichen von Jugendlichkeit.
Blond sein heißt jung sein. Eine Besonderheit in diesem Zusammenhang ist, dass Blondinen für glaubwürdiger gehalten werden als Frauen anderer Haarfarbe. Aus diesem Grund sind auch sehr viele Nachrichtensprecherinnen im Fernsehen blond.
Vor ein paar Jahren ging eine erschreckende Meldung durch die Medien: Blondinen sterben aus! Natürlich wissen wir aus dem Biologieunterricht, dass blonde Gene rezessiv (nachlassend) sind, doch mal ehrlich, bei welcher der großen Blondinen des 20. Jahrhunderts wurde denn nicht mit Blondierung nachgeholfen? Also keine Panik, so lange es noch Wasserstoff gibt, wird es auch blonde Frauen geben.
April, April
Warum schicken wir jemanden in den April?
Es ist bis heute nicht bekannt, wie es eigentlich dazu kam, dass der 1. April zum “Tag für besondere Scherze” wurde.
Aprilscherze sind ein Brauch am 1. April, bei dem vielerorts Menschen mit ausgedachten oder bewusst veränderten Geschichten, Infos, Nachrichten herein gelegt werden.
Meistens sind Arbeitskollegen, Freunde und
Familienangehörige das Ziel. Bevor dann die Flunkerei aufgelöst wird, kommen die Worte “April, April“ oder “das war ein Aprilscherz!”
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Erstmals zu hören war der Brauch ‘in den April schicken‘ in Deutschland 1618, in Bayern.
Auch für Zeitungen, Radio- und TV-Sender, selbst im Internet, ist es am 1. April an der Tagesordnung, LeserInnen bzw. HörerInnen durch glaubwürdige Nachrichten, mit meist übertriebenen Einzelheiten, die HörerInnen und LeserInnen „in den April zu schicken“.
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