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Pfingsten

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Der Name Pfingsten leitet sich von dem griechischen Wort “pentekosté” – der Fünfzigste -ab. Der entwickelte sich über den gotischen Ausdruck “paintekuste” und das mittelhochdeutsche Wort “pfingesten” zu dieser heutigen Bezeichnung. In seiner ursprünglichen Bedeutung verweist er auf den zeitlichen Abstand zu Ostern, den Abstand von 50 Tagen. Pfingsten folgt immer 10 Tage auf Christi Himmelfahrt. Mit Pfingsten endet die österliche Zeit.

Pfingsten ist das Fest des Heiligen Geistes. Der “Heilige Geist”, der Geist Gottes, soll den Aposteln am hellichten Tag erschienen sein. Er erfüllte die Menschen mit Mut und Kraft. Diese Eigenschaft wird ihm auch heute noch zugeschrieben.

Manche Theologen sehen im Heiligen Geist auch das weibliche Element Gottes. Diese Deutung wird durch die Tatsache gestützt, daß das hebräische Wort für Geist Gottes, “ruach jahwe“, weiblich ist. Die Erwähnung der Evangelisten, daß der Heilige Geist bei der Taufe im Jordan auf Jesus in Form einer Taube herniederkam, wird hierfür ebenfalls als Argument herangezogen. Die Taube war im antiken Orient nämlich ein Symbol für alle großen Göttinnen.

Pfingsten ging ebenso wie Ostern aus einem jüdischen Fest hervor. Es ist ursprünglich ein Erntefest mit Dankopfern. Während das Passah-Fest (Ostern) den Beginn der Getreideernte markiert, wird am fünfzigsten Tag darauf der Schawuot begangen, dass ist der Tag der Darbringung der Erstlingsfrüchte.

Es gibt Pfingstsymbole: z.B. sind Symbole für das Wirken des Heiligen Geistes Feuer und Flammen. Oft werden diese in Form von Feuerzungen dargestellt. Feuer entzündet, bringt zum Glühen, setzt große Energie frei. Im Sprachgebrauch kennt jeder Redewendungen wie “Feuer und Flamme sein” und “der Funke ist übergesprungen”, wenn jemand sich für eine Menschen oder  eine Sache begeistert.

Ein weiteres Pfingstsymbol ist wie bereits erwähnt die Taube. Im alten Babylon war die Taube ein Symbol der Göttin Ischtar. Übernahm ein neuer König bei seiner Inthronisation die Taube als Königssymbol, so bedeutete dies für ihn die Auszeichnung als Gottessohn. In der Antike sowie im Judentum steht die Taube für Sanftmut und Liebe. Der Grund ist, dass in irriger Annahme, die Taube keine Gallenblase habe und darum frei von allem Bitteren und Bösen sei.

Auch Wasser, der Lebens Impuls, ist ein Symbol. Es gilt sogar als das lebensspendende Element übehaupt. Als Sinnbild für den Heiligen Geist ist das Wasser aus dem Taufritus bekannt.

Zusammen mit Pfingsten hat sich ein Tier einen besonderen Namen gemacht: der “Pfingstochse”. In vielen Gegenden ist Pfingsten traditionsgemäß der Tag, an dem das Vieh zum ersten Mal auf die Weide getrieben wird. Das geschieht in Form eines feierlichen Umzugs oder einer Pfingst-Prozession durch den Ort sowie über die Felder. Der kräftigste Ochse, der sogenannte Pfingstochse, wird festlich mit Blumen, Stroh, Bändern, Glocken und Kränzen geschmückt. So entstand die weit verbreitete Redensart: “herausgeputzt wie ein Pfingstochse”.

Bis ins 19. Jahrhundert war es in ländlichen Gebieten Brauch, dass die Metzger an Pfingsten zu einem Pfingstessen zusammenkamen. Aus diesem Anlaß wurde ein prächtig geschmückter Pfingstochse – manchmal auch ein Pfingsthammel – durch das Dorf getrieben, bevor er auf der Schlachtplatte landete. Der Ursprung dieses Brauchs liegt in den germanischen Festen im Mai. Damit begrüßten unsere Vorfahren den Beginn des Sommers.

Nur wenige Bräuche um den Pfingstochsen sind bis heute erhalten geblieben. Bekannt ist allen der Begriff: zweibeinige “Pfingstochse”. Als solcher wird der Mann bezeichnet, der am Pfingstsonntag als letzter aus dem Bett kommt.

Dieser Beitrag wurde am Sonntag, 27. Mai 2012 um 20:13 Uhr veröffentlicht und wurde unter der Kategorie Allgemein abgelegt.

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