Bordell in 10969 Berlin, Ritterstrasse 11
Montag - Samstag, 10-22 Uhr
E-Mail: bordell@ritter11.de
Berlin Telefon: 030 - 41 33 124
Bordell Info-AB: 030 - 27 59 06 20
Für alle Rollifahrer

barrierefreier Sex-Spaß
Hier eine Anfrage von Peter:
Hallo,
gibt es einen Rollifahrer, der mal seine Erfahrungen schreibt oder hat sich noch keiner getraut?
Dass sich unter den Gästen Rollifahrer befinden, ist dem Bordell Tiffany bekannt.
Wäre wirklich toll, wenn ihr euch mal traut was zu eurem Bordellbesuch zu schreiben. Entweder hier oder im Gästebuch.
Eure Erfahrungen interessieren uns sehr – sowohl Gutes als auch noch Verbesserungsfähiges, damit das Bordell Tiffany und die Tiffany-Girls wirklich allen Gästen ein barrierefreies und befriedigendes Sex-Erlebnis bieten können.
Danke im voraus.
m![]()
m
Wer gern erste Erfahrungen sammeln will, ist im diskreten Bordell TiffanyÂ
-lich willkommen.
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Als „Rolli“ mit persönlicher Erfahrung im Tiffany gebe hier gern meinen Kommentar ab.
Ja es stimmt, die Voraussetzungen (Erreichbarkeit/Sauberkeit/Diskretion) sind auch für Menschen mit körperlicher Einschränkung(en) im Tiffany optimal.
Die Auswahl der anwesenden Tiffany-Girls war zu meinen Besuchen nicht gerade üppig, da nicht alle „Girls“ den „Service für Behinderte“ anbieten.
Frage meinerseits: Warum überhaupt diese Ab- bzw. Ausgrenzung?
Eine Beurteilung des jeweiligen Tiffany-Girls zu meinen Besuchen bleibt außen vor, denn
wie sagt man so schön, der Genießern schweigt und…
Kommentar: fritz aus ha..e. – 13. August 2009 @ 16:08
Vielen Dank für deinen Kommentar. Zu deiner Frage: Es geht hier nicht um Ab- oder Ausgrenzung, sondern um eine freiwillige Dienstleistung der Girls. Genauso wie nicht alle Mädchen Küssen, AV, NS o.a. anbieten. Das liegt bei jeder Frau selbst, so wie du dir sicherlich deine Gespielin für deine Gelüste ausgewählt hast. Dennoch freuen wir uns, dass es dir im Bordell Tiffany gefallen hat. Tipp: Auf der Webseite kannst du dir die Girls anschauen und ihre Dienste und Anwesenheit nachlesen. Reserviere dir vielleicht Zeit mit deinem Wunsch-Girl indem du vorher anrufst und eine Uhrzeit mit ihr vereinbarst.
Kommentar: Tiffany – 13. August 2009 @ 18:29
Ich finde ja auch, daß Freiwilligkeit und gegenseitige Achtung eine Grundvoraussetzung für ein unbeschwertes Sex-Erlebnis im Bordell ist. Ich möchte aber folgendes zu bedenken geben:
Ist die generelle Ablehnung bestimmter Sexualpraktiken wirklich gleichzusetzen mit der generellen Ablehnung der Gruppe behinderter Männrer? Bei nichtbehinderten Männern entscheiden sich die Frauen ja auch individuell – denke ich?! Bei behinderten Männern aber erfolgt die Ablehnung bzw. das Nichtanbieten des Service für Behinderte generell und nicht einzellfallbezogen. Hier steht bei der Auswahl also die Behinderung und nicht wie sonst der Mann im Vordergrund. Zudem würde ich Wetten, daß auch Frauen schon mit (nicht sichtbar behinderten Männern) Sex im Tiffany hatten, wenn gleich sie offiziell eben keinen Service für Behinderte Angeboten haben. So wie es nicht d e n Mann gibt, gibt es auch nicht d e n behinderten Mann. Ich habe Achtung vor allen Frauen im Taffany und akzeptiere jede ihrer Entscheidungen. Aber vielleicht findet ja mal eine Frau den Mut zu beschreiben, warum sie keinen Service für Behinderte anbietert. Nicht um sich zu rechtfertigen, den das ist nicht nötig! Aber um es uns zu erklären. Vielleicht kommt so ein Dialog in Gang, der die Anzahl derjenigen, die Service für Behinderte Anbieten (jetzt 21!) nach oben schnellen läßt – wäre doch ein Anfang! Barrierefreiheit beginnt im Kopf
In diesem Sinne
Viel Spaß
Martin
Kommentar: Martin – 07. Oktober 2009 @ 17:34
Hallo Martin, vielen Dank für deinen Kommentar. Bei den Tiffany-Girls zu vermerken, dass Männer mit und ohne körperlich Behinderung willkommen sind, sollte eigentlich Mauern einreißen und nicht aufbauen. Die Girls werden über die Barrierefreiheit im Kopf nochmals nachdenken.
Kommentar: Pussy – 07. Oktober 2009 @ 19:29
… na das wäre doch schon ein Anfang. Grundsätzlich sind Läden wie das Tiffany u.a. ein Segen für Menschen mit Behinderungen, da sie sich sehr einnfühlsam mit den mit einer Behinderung verbundenen Problemen auseinandersetzen und so einen sehr wichtigen Beitrag zur gesellschaftlichen Akzeptanz leisten. Konkret hätte ich aber, von wegen Barrieren im Kopf einen Vorschlag:
Wie wäre es den, wenn für einen befristeten Zeitraum, sagen wir zwei bis drei Monate, mal alle Frauen grundsätzlich “Service für Behinderte anbieten – quasi zum Kennenlernen!? ES gibt ja im übrigen auch Praktiken (Rollenspiele, Masturbationsshow, Duette…) bei denen es nicht zwangsläufig zu Berührungen mit dem behinderten Gast kommt. Das erleichtert vielleicht den Abbau von Unsicherheiten(?). Diese Kampagne könnte unter dem Motto ENDLESS JOY – Endlose Freude laufen. Wie gesagt, nur ein Vorschlag
Herzliche Grüße und viel Freude wünscht
Martin
Kommentar: Martin – 09. Oktober 2009 @ 13:15